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In welchem Verhältnis stehen alltägliche Bewegungsformen zu ihrer urbanen Umgebung? Wie gehen wir mit historischen Orten und Gebäuden um? Und welche ungenutzten Spielräume eines Handelns im Öffentlichen können durch theatrale Aktionen neu erschlossen werden? Vier Tage lang lädt das Festival play! LEIPZIG dazu ein, bekannte und unbekannte Orte Leipzigs (wieder) zu entdecken, sich durch künstlerische Aktionen im Stadtraum inspirieren zu lassen und die eigene Wahrnehmung der städtischen Umgebung aufs Spiel zu setzen. Von internationalen Künstlern gestaltete Gänge, Audio-touren und Performances werden politisch wie kulturell bedeutende Orte, Geschichten und Erinnerungen der Stadt und ihrer Bürger auf ungewohnte Weise erfahrbar machen – durch inszenierte und choreographierte Bewegung. Bei der damit verknüpften Konferenz werden internationale Experten in Vorträgen, Podiumsrunden und Arbeitsgruppen aktuelle Aspekte von Bewegung und Stadt-entwicklung sowie neue Interventionsformen zur Diskussion stellen.
Veranstaltet von Tanzarchiv Leipzig e.V., in Kooperation mit Centraltheater, Universität Leipzig, Statens Teaterskole Copenhagen, LOFFT.Leipzig und Schaubühne Lindenfels.
Gefördert durch die
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